Kenzo
Asien trifft Europa
Hinter der Marke steht, wie so oft im Modegeschäft, wieder eine starke Persönlichkeit. Urheber der Firma ist der Japaner Takado Kenzo. Er wurde im Jahre 1939 geboren und gründete die heute weltweit bekannte Modefirma 1970 in seiner Wahlheimat Paris. Alles begann damals mit einer Boutique, die den Namen „Jungel Jap“ trug und für Aufsehen sorgte, weil der Inhaber und Designer es verstand, verschiedene Kulturen und landestypische Einflüsse unter einen Hut zu bekommen.
Kenzo – Die Entwicklung zum Megakonzern
Der Erfolg gab dem exzentrischen Designer, der auch schon Shows in riesigen Zirkuszelten veranstaltete, Recht und so ließ natürlich nach den Damenkollektionen auch die Herrenmode und die Couture für die Kleinsten, ebenso wie die Kenzo Sonnenbrille, nicht lange auf sich warten. Neben der Kenzo Bekleidung ist das Kenzo Parfum sehr bekannt, das es seit 1988 auf dem Markt gibt. Heute schon Kult: Der Duft „Flowerby Kenzo“, der im Jahre 2000 auf den Markt gebracht wurde. Er soll die Philosophie der Firma unterstützen und ihr eine sinnlich-wahrnehmbare Note geben. Ein Jahr später folgte Kenzoki. Dabei handelt es sich um eine Körperpflege Serie, die vor allem auf Naturprodukte aus dem asiatischen Raum zurückgreift und sich die pflegenden Eigenschaften von Ingwer, Reis, Weißem Lotus und Bambus zunutze macht.
Neben den Pflegeprodukten vertreibt das Unternehmen auch Kenzo Sonnenbrillen und natürlich nach wie vor Bekleidung sowie Accessoires.
Kenzo gehört als Firma seit den 1990-er Jahren zu dem großen Konzern Moët Hennessy Louis Vitton (LVMH). Dabei handelt es sich um eine französische Firma, die über 60 der unterschiedlichen und teilweise sehr bekannten Luxusmarken besitzt. LVMH entstand durch Fusion der im Namen enthaltenen Großkonzerne und ist heute weltweit Marktführer im Segment Luxusmarken.
Neben Sonnenbrillen und Parfum konnte sich auch der Kenzo Schmuck und die exklusive Kindermode
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